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„Nichts als Suppe. [...] Seltsame Wege geht die Erinnerung. Da sitzt man in Basels traulichster Suppenbar und wird von Kindheitsängsten überfallen. Da ist man in einem schnuckeligen Kantinchen [...] und hat nichts Besseres zu tun, als sich an das bekannteste Werk des deutschen Nervenarztes und Schwarzpädagogen Heinrich Hoffmann zu erinnern. Dabei hätte man Grund genug, ganz und gar das bestechend klare Konzept dieser Suppenküche beim Kunstmuseum zu preisen. [...] Hab ich schon gesagt, dass sie Suppen superlecker sind und das dazu gereichte Brot backfrisch?“

Programmzeitung Nr. 195, April 2005

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